PV + Mieterstrom = die stärkste Cashflow-Kombination.
Eigenverbrauchsquote von 60 %+, 20 Jahre Mieterstromzuschlag und Direktverbrauchserlöse statt Einspeisevergütung. So entstehen die Renditen, die andere nur versprechen.
- 60 %+ Eigenverbrauchsquote durch Direktlieferung an Mieter
- Mieterstrom-Erlös 8–12 ct/kWh über EEG-Volleinspeisung
- Kombiniert: 8–18 % IRR realistisch
Vorteile der Kombination PV + Mieterstrom
Synergieeffekte, die sich für alle Beteiligten rechnen
Eigenverbrauchsquote 60 %+
Statt 25–30 % Eigenverbrauch bei reiner PV-Anlage erreichen wir mit Mieterstrom typisch 60–75 %. Direktlieferung in die Wohnungen schlägt Einspeisevergütung pro kWh um 8–12 Cent.
Mieterstromzuschlag plus Eigenverbrauch
1,59–2,54 ct/kWh Zuschlag vom Bund über 20 Jahre auf jede an Mieter verkaufte kWh — zusätzlich zum Direktverbrauchserlös von 28–33 ct/kWh. Doppelter Hebel statt Einzeleffekt.
Asset-Werterhöhung
Gebäude mit eigener PV-Mieterstrom-Infrastruktur erzielen messbar bessere Verkehrswerte und niedrigere Vermarktungsrisiken — ESG-konforme Bestandsobjekte sind 2026 Mangelware.
Solardachpflicht erfüllt + monetarisiert
Die in BW, Berlin, HH, NRW und BY geltende Solardachpflicht wird durch die PV-Anlage erfüllt — und durch Mieterstrom monetarisiert. Aus Pflicht wird Investment.
ESG-Doppelnutzen
Direkter Beitrag zur Klimabilanz (Scope 1/2) der Liegenschaft plus messbarer sozialer Nutzen für Mieter (15–25 % Stromkostenersparnis). CSRD-konform reportbar im EM-Portal.
Skalierbar im Portfolio
Was sich in einem MFH rechnet, multipliziert sich im Bestand. Standardisierte Verträge, einheitliches Messsystem, einheitliche App — wir skalieren von 1 auf 50+ Liegenschaften ohne Reibungsverluste.
dein Weg zum PV-Mieterstrom.
Ganzheitlich geplant, professionell umgesetzt.
Wirtschaftlichkeitsanalyse
Wir simulieren Anlagengröße, Eigenverbrauchsquote, Strompreis-Szenarien und Mieterstrompreis. Du erhältst eine 20-Jahres-Cashflow-Projektion mit IRR-Berechnung — kostenfrei in fünf Werktagen.
Anlagen- und Messkonzept
Optimale PV-Größe für maximalen Eigenverbrauch, BNetzA-konformes Messkonzept, Mieterstrompreis-Kalkulation (max. 90 % Grundversorger), Vertragsmuster nach Solarpaket I.
Bau und Vertragsabschluss
PV-Bau, Smart-Meter-Rollout, Anmeldung im Marktstammdatenregister, Mieterstromzuschlag-Antrag bei BNetzA, Mieter-Onboarding mit Vertragsangeboten und EM-App.
Betrieb über 20 Jahre
Monatliche Mieterabrechnung, Mieterservice, Reststromlieferung aus dem Netz, Anlagenmonitoring, Wechselrichter-Wartung und Reporting. Deine einzige Aufgabe: den Cashflow entgegennehmen.
Häufige Fragen zu PV-Mieterstrom
Warum ist die Kombination wirtschaftlicher als nur PV mit Eigenverbrauch?
Reine Eigenverbrauchsanlagen erreichen in MFH selten mehr als 25–30 % Eigenverbrauchsquote — der Tagesüberschuss landet zur niedrigen EEG-Vergütung im Netz. Mit Mieterstrom wird ein Großteil dieses Überschusses an die Mieter verkauft (28–33 ct/kWh) statt eingespeist (5,50 ct/kWh). Das hebt die Anlagenrendite oft um 3–5 Prozentpunkte.
Welche Mindestgröße brauche ich für die Kombi?
Wirtschaftlich ab 30 kWp / 12 Wohneinheiten — darunter wird die Bürokratie der Mieterstromabwicklung schwerer durch den Mehrertrag gerechtfertigt. Für kleinere Bestände prüfen wir die GGV nach §42b EnWG als schlankere Alternative.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Von Vertragsschluss bis Mieterstrom-Lieferbeginn typisch 4–6 Monate: 6–8 Wochen Genehmigung und Netzanmeldung, 3–6 Wochen Bauzeit, 4 Wochen Mieter-Onboarding und Vertragsphase. Bei Bestandsanlagen ohne Bauphase entsprechend kürzer.
Was passiert mit dem Strom, den die Mieter nicht verbrauchen?
Der Überschuss wird ins öffentliche Netz eingespeist und mit der EEG-Vergütung oder Marktwert vergütet (ab 100 kWp Direktvermarktung). Damit fließt jede produzierte kWh ins Cashflow-Modell — entweder über Direktverbrauch (höchste Vergütung), Mieterstromzuschlag oder Netzeinspeisung.
Wie verhält sich das Modell zur Reststromversorgung?
Wenn die PV-Anlage gerade nicht produziert (nachts, im Winter), liefern wir den Reststrom aus dem Netz. Dieser wird zum gleichen Tarif an die Mieter weiterberechnet. Der Mieterstromtarif (max. 90 % Grundversorger) gilt für die gesamte Stromlieferung, nicht nur für den Solaranteil — ein Vorteil für Mieter, der die Akzeptanz steigert.
PV und Mieterstrom kombinieren?
Finde heraus, wie viel Potenzial in deinem Gebäude steckt. Wir beraten dich kostenlos und unverbindlich.