PV für Gewerbe — wenn Eigenverbrauch wirklich rechnet.
Gewerbedächer sind oft die wirtschaftlich besten PV-Standorte: große Flächen, hoher Tagverbrauch, einfacher Zugang. Wir holen aus deinem Hallendach maximale Eigenverbrauchsquoten — und reduzieren deine Strombezugskosten um 8–15 ct/kWh.
- Anlagengrößen 100–1.000 kWp standardisiert
- Eigenverbrauchsquote 60–80 % typisch erreichbar
- Direktvermarktung professionell gemanagt
Drei Themen, die Gewerbe-PV heute entscheiden.
Statik, Direktvermarktung, CSRD — wir kennen die Stolpersteine und liefern die richtigen Antworten.
Hält mein Hallendach das aus?
Trapezblech, Sandwichelement, Bitumen — fast jedes Hallendach trägt PV. Bei Statik-Engpässen helfen leichte Module oder Ballastierung statt Verschraubung. Wir prüfen Statik und Dachzustand kostenfrei in der Vorabanalyse.
Realisierte Gewerbe-ProjekteNegative Strompreise — was passiert dann?
Solarspitzengesetz 2025: Bei 4+ Stunden negativer Strompreise wird abgeregelt — typisch 40–80 Stunden pro Jahr. Mit intelligentem Speicher und Direktvermarktung kompensieren wir das fast vollständig.
Direktvermarktung gemanagtCSRD-Pflichten ab 2026 — bin ich vorbereitet?
Eigene PV reduziert Scope-2-Emissionen messbar — für CSRD-pflichtige Unternehmen ein Pflichtbaustein. Auch Banken honorieren ESG-konforme Energieinfrastruktur mit besseren Konditionen.
ESG-Reporting im PortalSechs Gründe, warum sich PV im Gewerbe rechnet.
Hohe Eigenverbrauchsquoten, Lastspitzen-Reduktion, Direktvermarktung und ESG-Vorteile — Gewerbe-PV liefert in mehreren Dimensionen gleichzeitig.
Eigenverbrauchsquoten 60–80 %
Anders als bei Wohngebäuden korreliert PV-Erzeugung im Gewerbe stark mit dem Verbrauchsprofil — beides peak zur Mittagszeit. Eigenverbrauchsquoten von 60–80 % statt 25 % typisch.
Strompreis-Reduktion 8–15 ct/kWh
Bei Industriestrompreisen von 18–25 ct/kWh ersetzt Eigenverbrauchs-PV mit Gestehungskosten von 6–10 ct/kWh deutlich teurere Bezugsstrommengen. Direkter Effekt auf das Betriebsergebnis.
Direktvermarktung professionell
Ab 100 kWp Direktvermarktungspflicht. Wir managen alles: Marktwertabrechnung, Direktvermarkter-Auswahl, Solarspitzen-Management bei negativen Strompreisen, Bilanzkreismanagement.
ESG- und Lieferketten-Vorteile
Eigene PV-Erzeugung reduziert Scope-2-Emissionen und stärkt Lieferketten-Nachhaltigkeitsbewertungen. Für CSRD-pflichtige Unternehmen ab 2026 relevant — und Bonität-positiv bei Banken.
Solardachpflicht erfüllt
In BW, Berlin, HH, NRW, BY gilt Solardachpflicht für Nichtwohngebäude. Wir erfüllen sie wirtschaftlich — und realisieren oft 50–100 % mehr Anlagengröße als die Pflicht vorgibt.
Lastmanagement für Lastspitzen
Industrieunternehmen zahlen Leistungspreise für Lastspitzen. Mit PV + Speicher + Lastmanagement reduzieren wir die teuersten Lastspitzen — Einsparung typisch 5.000–25.000 € pro Jahr zusätzlich.
Wirtschaftlichkeit für dein Hallendach?
Schick uns deinen Lastgang oder den Jahresverbrauch — du bekommst in fünf Werktagen eine kostenfreie Auslegung mit Wirtschaftlichkeitsrechnung, Eigenverbrauchsanalyse und Förderübersicht.
In vier Schritten zur Gewerbe-PV.
Vom ersten Lastgang bis zur Inbetriebnahme — typisch 4–6 Monate.
Lastganganalyse
Wir lesen deinen Stromzähler 12 Monate aus, analysieren Tageskurve und Saisonalität. Auf dieser Basis dimensionieren wir PV und ggf. Speicher für maximale Eigenverbrauchsquote.
Wirtschaftlichkeit
20-Jahres-Cashflow mit Strompreis-Szenarien, Direktvermarktungs-Erlösen, Wartungskosten. Inklusive aller Förderungen (KfW 270, regionale Programme), Sensitivität für Brennstoff- und Strompreise.
Genehmigung und Bau
Statikprüfung Hallendach (oft Engpass), Brandschutz, Netzanschlussbegehren, Baugenehmigung falls nötig. Die Umsetzung organisieren wir nach Prüfung — meist in der Betriebsruhe.
Betrieb und Direktvermarktung
Direktvermarkter-Vertrag, Bilanzkreismanagement, Solarspitzen-Steuerung, Performance-Monitoring. 24/7-Service für Industrie-typische Anforderungen.
Häufige Fragen zur Gewerbe-PV
Welche Hallendächer eignen sich für PV?
Trapezblech-Dächer, Sandwichelemente, Bitumendächer — fast alle Industriedächer sind grundsätzlich geeignet. Engpass ist oft die Statik (Schneelast plus PV-Last). Bei Trapezblech reicht typisch die Bestandsstatik, bei alten Bitumendächern oft Verstärkung nötig.
Was kostet eine 500-kWp-Anlage?
Schlüsselfertig 2026 etwa 500.000–650.000 € (1.000–1.300 €/kWp). Mit Speicher entsprechend 100.000–250.000 € mehr. Über KfW 270 stehen attraktive Konditionen für die Investition zur Verfügung — wir kalkulieren in der Wirtschaftlichkeitsrechnung mit.
Wie lange dauert die Amortisation?
Bei 60–80 % Eigenverbrauchsquote und Industriestrompreis 20+ ct/kWh: 6–9 Jahre. Bei niedrigeren Eigenverbrauchsquoten oder Volleinspeisung: 11–15 Jahre. Vollständiger Cashflow über 25–30 Jahre Lebensdauer.
Was passiert bei negativen Strompreisen?
Seit Solarspitzengesetz 2025: Bei mehr als 4 zusammenhängenden Stunden negativer Strompreise wird die EEG-Vergütung ausgesetzt — und gleichzeitig dürfen Anlagen abgeregelt werden. Das betrifft typisch 40–80 Stunden pro Jahr. Mit Speicher kompensieren wir das oft komplett.
Kannst du mein Bestandsobjekt mit PV nachrüsten?
Ja. Wir prüfen Statik, Dachzustand, Hausanschlussleistung und Verbrauchsstruktur. Wenn alle Faktoren passen, setzen wir das Projekt nach Prüfung zügig um. Bei Statikfragen können oft leichte Module oder Ballastieren statt Verschraubung helfen.
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