PV-Anlagen für Mehrfamilienhäuser
MFH ist nicht EFH mal Anzahl Wohnungen. Anlagengröße, Mieterstruktur, Dachzugang, Brandschutz — wir kennen die Spezifika und planen Cashflow-orientiert statt nach Standardlösung.
- Spezialisiert auf 30–500 kWp Anlagen
- Mieterstrom-Vermarktung von Anfang an mitgedacht
- Solardachpflicht erfüllt + monetarisiert
Diese Fragen kennen du als Eigentümer — wir auch.
PV in Mehrfamilienhäusern ist komplexer als in Einfamilienhäusern. Die richtigen Antworten sind 2026 wichtiger als jemals zuvor.
Solardachpflicht — was tun?
In BW, Berlin, HH, NRW und BY ist Solar bei Sanierung und Neubau Pflicht. Aus Pflicht ein Asset zu machen erfordert die richtige Anlagengröße und das richtige Vermarktungsmodell.
Mehr zur SolardachpflichtMieter ablehnen — Wirtschaftlichkeit?
Was passiert, wenn 30 % der Mieter den Mieterstromtarif ablehnen? Wir kennen das Risiko und kalkulieren konservativ — die Anlage rechnet sich auch bei 60 % Anschlussquote.
So funktioniert MieterstromBGH-Urteil — bin ich rechtssicher?
Mai 2025: Kundenanlagen-Privileg gekippt. Bestandsschutz bis 2028. Wir prüfen für dein Objekt, welcher rechtliche Rahmen gilt — bevor du investierst.
GGV als Alternative
„Wir wollten eine wirtschaftliche PV-Lösung ohne Risiko. EM hat das komplette Mieterstrommodell umgesetzt und betreibt es zuverlässig. Unsere Mieter profitieren, wir haben keinen Aufwand."
PV-Anlagen für Mehrfamilienhäuser: Drei entscheidende Vorteile.
MFH-spezifisches Knowhow
Über 1.000 Mehrfamilienhaus-Projekte umgesetzt — wir kennen die typischen Probleme: WEG-Beschlussfassung, Brandschutzauflagen, denkmalschutzfähige Module, Dachzugangslogistik.
Mieterstrom mitgeplant
Anlagengröße wird auf Verbrauchsstruktur des Hauses ausgelegt — nicht auf Maximum-Erzeugung. Optimaler Eigenverbrauch ist das Ziel, nicht maximale Einspeisung.
Statik und Brandschutz inklusive
Wir prüfen vor Angebot Statik (oft Engpass bei Altbauten) und Brandschutzauflagen (DIN VDE 0100-712). Vermeidet teure Überraschungen während der Bauphase.
PV-Referenzen aus Süddeutschland und bundesweit.
MFH Linienbau
48 WE · 145 kWp PV · Mieterstrom
Wohnquartier Süddeutschland
120 WE · 220 kWp PV · GGV-Modell
Flachdach mit Aufständerung
32 WE · 65 kWp · Eigenverbrauch + Mieterstrom
Was du machst — und was wir übernehmen.
Je nach Modell verteilen sich die Aufgaben unterschiedlich. Die Matrix zeigt, welche Rolle EM im jeweiligen Modell übernimmt — und was beim Kunden bleibt.
| Aufgabe | Mieterstrom | GGV | EM Betriebsführung | PV-Contracting | Voll-Contracting |
|---|---|---|---|---|---|
| Anlagenbau | |||||
| Anlageneigentümer | K | K | K | ||
| Anlagenbetreiber | K | K | |||
| Mieterstromlieferant | K | K | |||
| Mieterstromdienstleister | |||||
| Wärmelieferant | — | — | — | — | |
| E-Mobility | — | — | — | — |
Tipp: Tabelle nach links/rechts wischen, um alle Modelle zu sehen.
Welches Modell rechnet sich für dein Objekt?
Wir kalkulieren alle drei Optionen für dein MFH — mit konkreten Zahlen, 20-Jahres-Cashflow und Renditevergleich. Kostenfrei, unverbindlich, vertraulich.
In vier Schritten zu deiner MFH-PV-Anlage.
Dachanalyse vor Ort
Statikprüfung, Verschattungsanalyse, Brandschutzauflagen, Dachzugang. Wir kommen vorbei, statt nur Satellitenbilder zu betrachten — bei MFH ist die Begehung meistens entscheidend.
Verbrauchs- und Mieterstruktur
Wer wohnt im Haus, welche Verbrauchsprofile, welche Eigentumsstruktur (privat, GmbH, WEG, Genossenschaft)? Auf dieser Basis kalkulieren wir Anlagengröße und Vermarktungsmodell.
Bau und Inbetriebnahme
Modulmontage (typisch 1 Tag pro 100 kWp), Wechselrichter und Speicher, Smart-Meter-Rollout, Inbetriebnahme. Bauzeit für 100 kWp typisch 4–6 Wochen — abgestimmt mit Bewohnern, ohne Versorgungsunterbrechung.
Mieterstrom-Onboarding
Vertragsangebote an Mieter, App-Aktivierung, Erstabrechnung. Bei Anschlussquoten unter 70 % bieten wir Vor-Ort-Beratung — typisch +15–20 % Anschlussquote durch persönliches Gespräch.
Was Eigentümer wirklich fragen
Lohnt sich PV in einem MFH mit nur 8 Wohneinheiten?
Ja, wenn die Dachfläche ausreicht für mindestens 25–30 kWp. Klassischer Mieterstrom mit Zuschlag rentiert sich allerdings erst ab 30 kWp / 12 WE. Bei kleineren Beständen ist GGV nach §42b EnWG oft die wirtschaftlichere Variante. Wir prüfen beides in der Vorberechnung.
Was ist mit dem Brandschutz auf dem MFH-Dach?
Bei MFH gilt DIN VDE 0100-712 mit erweiterten Anforderungen: Modulfreie Streifen, brandbeständige Befestigung, Notabschalter zugänglich für Feuerwehr. Wir planen das standardmäßig ein — bei Altbauten oft der Engpass, bei Neubauten typisch unproblematisch.
Wie funktioniert die WEG-Beschlussfassung für eine PV-Anlage?
Seit der WEG-Reform 2020 reicht für PV-Anlagen meist eine einfache Mehrheit (statt Allstimmigkeit). Wir liefern WEG-tauglich aufbereitete Beschlussvorlagen mit Wirtschaftlichkeit, Vertragsstruktur und Mieterhandlungsempfehlung. In der Praxis erreichen wir typisch 85 %+ Zustimmung.
Wer trägt das Risiko, wenn das Dach saniert werden muss?
Wir bauen die Anlage so auf, dass sie für Dachsanierung temporär demontierbar ist. Im Pacht- oder Contracting-Modell haben wir Klauseln für notwendige Demontage — typischer Aufwand 8.000–15.000 € bei 100-kWp-Anlage. Empfehlung: Dachzustand vor PV prüfen, ggf. Dachsanierung gleich mit erledigen.
Können denkmalgeschützte MFH PV bekommen?
Oft ja, mit denkmalkonformen Modulen (rote oder schwarze Module ohne Aufständerung) oder rückseitenversetzt zur Straße. Wir arbeiten mit Denkmalschutzämtern zusammen — Genehmigung dauert typisch 6–12 Wochen länger als bei Standardgebäuden.
Renditeberechnung für dein MFH.
Schicke uns Adresse und Bewohner-Anzahl — wir liefern eine 20-Jahres-Cashflow-Projektion mit IRR. Kostenfrei. Unverbindlich. Vertraulich.
- › Objektadresse
- › Anzahl Wohneinheiten
- › Verbrauchsdaten (falls vorhanden)
- › Wunschzeitraum