Wallboxen, die das Mieterstrom-Konzept stärken — nicht stören.
Eine ungesteuerte Wallbox kann jeden Mieterstrom-Cashflow ruinieren. Eine gesteuerte hebt ihn um 15–20 %. Wir bauen die richtige.
- §14a EnWG-konforme Steuerung serienmäßig
- Lastmanagement für Quartiere mit 5–500 Stellplätzen
- Eichrechtskonforme Abrechnung
Was du einbringst — und was wir liefern
dein Beitrag
- Stellplatz-Struktur und Hausanschluss-Daten teilen
- Mieter über das Konzept informieren
- Rahmenvertrag unterzeichnen
Was wir liefern
- Wachstumsfähiges Wallbox-Konzept (5–500 Stellplätze)
- Lastmanagement + §14a-Steuerung — keine Anschlussverstärkung
- Komplette Installation + EMS-Integration
- Eichrechtskonforme Mieter-Abrechnung inklusive
- Förder-Beantragung (KfW 442 + regionale Programme)
- 24/7 Wartung, Mieter-Support und Eigentümer-Reports
Drei Hürden, an denen Wallbox-Projekte typisch scheitern.
Hausanschluss, Mieter-Abrechnung, Förder-Landschaft — wir kennen die Engpässe und lösen sie systematisch.
Hausanschluss zu schwach für viele Wallboxen?
20 ungesteuerte Wallboxen ziehen peak so viel wie 20 Mehrfamilienhäuser. Mit dynamischem Lastmanagement vermeidest du teure Anschlussverstärkungen (30.000–80.000 €) und kannst trotzdem skalieren.
Smart Meter & MessungWie rechne ich mit den Mietern ab?
Eichrechtskonforme Messung, fairer Strompreis, automatischer SEPA-Einzug — wir übernehmen die komplette Mieter-Abrechnung. Du als Eigentümer hast keinen Aufwand.
Mieter-Abrechnung gemanagtFörder-Programme wechseln ständig — was gilt noch?
KfW 442, Landesprogramme, Stadtwerke-Boni — die Landschaft ändert sich pro Jahr mehrfach. Wir prüfen je Projekt die aktuelle Förderlage und beantragen für dich. Typisch 20–40 % Reduktion der Investition.
Förderlage prüfen lassenSechs Gründe für unser Wallbox-Konzept.
§14a, Lastmanagement, Eichrecht, Förder-Beantragung — wir lösen die Komplexität rund um Quartiers-Wallboxen, du bekommst eine sauber laufende Infrastruktur.
§14a-Steuerung serienmäßig
Alle unsere Wallboxen sind §14a-konform und können bei Netzengpässen netzdienlich auf 4,2 kW reduziert werden — das spart bis zu 190 €/Jahr Netzentgelte pro Wallbox.
Lastmanagement für Quartiere
Bei 20+ Wallboxen reicht die Hausanschlussleistung selten — unser Lastmanagement priorisiert dynamisch und vermeidet teure Anschlussverstärkungen. Spart oft sechsstellige Beträge.
Eigenverbrauchs-Optimierung
Bei kombinierter PV-Anlage laden die Wallboxen primär bei Solar-Überschuss. Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage steigt typisch um 15–25 %, Mieterstrom-Rendite entsprechend.
Eichrechtskonforme Abrechnung
MID-/MessEG-konforme Zähler, eichrechtssichere Abrechnung. Mieter laden mit RFID-Ladekarte — ohne dass du als Eigentümer die Abrechnung machen müssen.
Solardachpflicht-Synergien
Wer ohnehin Solardachpflicht erfüllt: Wallboxen laden bevorzugt aus eigener PV-Anlage. Das macht aus zwei Pflichtpunkten ein wirtschaftliches Gesamtkonzept statt zweier Kostenstellen.
Förderprogramme aktuell prüfen
KfW 442, regionale Programme (BW: BW-e-Solar-Gutschein, Bayern: 10.000-Häuser), Stadtwerke-Bonusprogramme. Wir prüfen für jedes Projekt die aktuelle Förderlandschaft und beantragen.
Von der Analyse zum laufenden Betrieb.
Bedarfsanalyse
Wieviele E-Fahrzeuge sind heute da, in 5 Jahren, in 10 Jahren? Wieviel Hausanschlussleistung hast du? Welche Stellplatzstruktur ist vorhanden? Wir kalkulieren ein wachstumsfähiges Konzept.
Lastmanagement-Konzept
Statisches oder dynamisches Lastmanagement, Anbindung ans EMS, §14a-Konfiguration. Wir wählen die kostenoptimale Variante — oft entscheiden 5.000 € Konzeptarbeit über sechsstellige Anschlussverstärkungs-Vermeidung.
Installation und Inbetriebnahme
Stellplatz-Verkabelung, Wallbox-Montage, EMS-Integration, Eichrechts-Validierung. Bauzeit für ein 24-Stellplatz-Projekt typisch 2–3 Wochen. Förderanträge laufen parallel.
Betrieb und Abrechnung
Mieter laden per RFID-Ladekarte, der Verbrauch wird eichrechtskonform gemessen und automatisch per SEPA abgerechnet. Wir betreiben, warten und reporten. Du siehst Auslastung und Cashflow im Eigentümer-Portal.
Häufige Fragen zur E-Mobilität
Reicht meine Hausanschlussleistung für 24 Wallboxen?
In der Regel nicht — eine 22-kW-Wallbox zieht peak so viel wie ein ganzes Mehrfamilienhaus. Mit Lastmanagement und dynamischer Steuerung lässt sich aber meistens auf eine teure Anschlussverstärkung (kostet 30.000–80.000 €) verzichten. Wir prüfen das in der Bedarfsanalyse.
Was kostet eine Wallbox 2026?
Schlüsselfertig inkl. Stellplatz-Verkabelung, eichrechtskonformem Zähler und EMS-Anbindung: 1.800–3.500 € pro Wallbox je nach Komplexität. Bei mehr als 10 Wallboxen sinken die spezifischen Kosten durch geteilte Infrastruktur. KfW und Landesprogramme reduzieren die Investition oft um 20–40 %.
Wie funktioniert die Abrechnung mit den Mietern?
Mieter buchen Wallbox-Slot, identifizieren sich beim Laden per RFID-Ladekarte, das geladene kWh wird eichrechtskonform gemessen. Monatlich erstellen wir Abrechnungen und ziehen automatisch per SEPA ein. Du als Eigentümer hast keinen Aufwand mit der Mieter-Abrechnung.
Was ist der Unterschied zwischen 11 kW und 22 kW Wallbox?
11 kW (3-phasig, 16 A) reicht für die allermeisten Privat-Pkw — ein durchschnittliches E-Auto wird über Nacht voll. 22 kW (3-phasig, 32 A) verdoppelt die Leistung, bringt aber für Standardverbraucher kaum Mehrwert und kostet mehr im Lastmanagement. In MFH bauen wir typisch 11 kW.
Wie hilft die Wallbox dem Mieterstrom-Modell?
Wallboxen verlagern Stromnachfrage in die Tageszeit, wenn die PV-Anlage produziert. Bei kluger Steuerung steigt die Eigenverbrauchsquote von typisch 30 % auf 50–60 % — das ist Geld, das vorher im Netz versickert ist. Pro Wallbox typisch 800–1.500 € jährlicher Mieterstrom-Mehrertrag.
Wallbox-Konzept für dein Quartier.
Schick uns Stellplatzzahl und Hausanschlussleistung — wir liefern in fünf Werktagen ein wachstumsfähiges Konzept inklusive Förderbetrag und Lastmanagement-Auslegung.