PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern — EM Energiemanagement Mieterstrom-Projekte
800 Watt seit 2024

Balkonkraftwerk — Solarstrom einfach selbst erzeugen

Steckerfertig, erschwinglich und seit 2024 einfacher denn je. Mit einem Balkonkraftwerk erzeugen du bis zu 800 Watt Solarstrom — ganz ohne eigenes Dach. Ideal für Mieter und Eigentümer in Mehrfamilienhäusern.

Steckerfertig — einfach einstecken
Keine Genehmigung nötig
100-200 € Ersparnis pro Jahr

Kostenlos · Unverbindlich · Schnell

Solarpaket I 2024

Das hat sich 2024 geändert

800 W
Neue Einspeisegrenze
Schuko
Stecker erlaubt
0
Netzbetreiber-Anmeldung
§ 554
Mieterrecht verankert
Zähler darf rückwärts
MStR
Nur Registrierung nötig

Vorteile für Vermieter & Mieter

Vorteile

Balkonkraftwerke schaffen Mehrwert für alle Beteiligten

🏠 Für Mieter
💰

Sofort Strom sparen

Ein Balkonkraftwerk produziert ab der ersten Minute Solarstrom. Typische Einsparungen liegen bei 100 bis 200 Euro pro Jahr — je nach Ausrichtung und Verbrauchsverhalten.

🔌

Einfachste Installation

Steckerfertig und ohne Elektriker: Balkonkraftwerk aufstellen, in die Steckdose stecken, fertig. Seit 2024 ist der Anschluss über eine gewöhnliche Schuko-Steckdose offiziell erlaubt.

🏠

Ideal für Mieter

Auch ohne eigenes Dach können Mieter Solarstrom erzeugen. Balkonkraftwerke lassen sich an Balkonen, Fassaden, Gärten oder Terrassen befestigen. Seit 2024 haben Mieter einen gesetzlichen Anspruch auf Installation.

800 Watt seit 2024 erlaubt

Das Solarpaket I hat die Einspeisegrenze auf 800 Watt angehoben. Mit zwei modernen Modulen nutze das Maximum aus und erzeugen bis zu 25% mehr Strom als mit der alten 600-Watt-Grenze.

🏢 Für Vermieter
🏢

Perfekte Mieterstrom-Ergänzung

In Mehrfamilienhäusern mit Mieterstrommodell können Balkonkraftwerke die individuelle Solarstromnutzung jedes einzelnen Mieters zusätzlich steigern.

📈

Attraktivität der Immobilie

Gebäude mit Solarinfrastruktur sind attraktiver für Mieter. Balkonkraftwerke zeigen Engagement für Nachhaltigkeit und können die Vermietbarkeit steigern.

Keine Genehmigung nötig

Balkonkraftwerke bis 800 Watt Einspeiseleistung sind genehmigungsfrei. Auch baurechtlich gelten Steckersolargeräte in den meisten Bundesländern als privilegierte Maßnahme.

🔄

Rückwärtslaufende Zähler erlaubt

Alte Ferraris-Zähler dürfen seit dem Solarpaket I vorübergehend rückwärts laufen. Der Netzbetreiber tauscht diese kostenlos gegen moderne Zweirichtungszähler aus.

Solarmodule in der Sonne

Solarstrom vom Balkon — einstecken und sparen.

In vier Schritten zum eigenen Solarstrom

So geht's

So einfach geht Energiewende auf dem Balkon

01

Standort prüfen

Wir prüfen gemeinsam mit dir, welcher Standort am besten geeignet ist: Balkonbrüstung, Fassade, Garten oder Flachdach. Idealerweise zeigt die Fläche nach Süden, aber auch Ost-West-Ausrichtungen bringen gute Erträge.

02

Passendes System wählen

Ob ein oder zwei Module, mit oder ohne Speicher — wir empfehlen das System, das am besten zu deinem Standort und Verbrauch passt. Alle unsere Systeme sind für die 800-Watt-Grenze ausgelegt.

03

Montage & Anschluss

Die Montage ist denkbar einfach: Module befestigen, Wechselrichter anschließen, Schuko-Stecker in die Steckdose. Bei Mehrfamilienhäusern koordinieren wir die Installation für mehrere Mietparteien gleichzeitig.

04

Registrierung & Loslegen

Wir übernehmen die Registrierung im Marktstammdatenregister. Eine Anmeldung beim Netzbetreiber ist seit 2024 nicht mehr erforderlich. Ab sofort produzieren du deinen eigenen Solarstrom.

Häufige Fragen zu Balkonkraftwerken

Wie viel Strom erzeugt ein Balkonkraftwerk?
Ein typisches Balkonkraftwerk mit zwei 400-Watt-Modulen und 800 Watt Einspeiseleistung erzeugt bei guter Südausrichtung etwa 600 bis 800 kWh pro Jahr. Das entspricht rund 20-25% des durchschnittlichen Stromverbrauchs eines Zwei-Personen-Haushalts.
Brauche ich einen speziellen Stromzähler?
Nein, nicht sofort. Seit dem Solarpaket I 2024 dürfen alte Ferraris-Zähler vorübergehend rückwärts laufen. Der Netzbetreiber wird den Zähler kostenlos gegen einen modernen Zweirichtungszähler austauschen — dafür hat er nach Anmeldung vier Monate Zeit.
Darf mein Vermieter ein Balkonkraftwerk verbieten?
Seit der Gesetzesänderung 2024 zählen Steckersolargeräte zu den privilegierten baulichen Veränderungen nach dem Mietrecht (§ 554 BGB). Der Vermieter darf die Zustimmung nur aus schwerwiegenden Gründen verweigern, etwa bei denkmalgeschützten Fassaden oder statischen Bedenken.
Was passiert mit Strom, den ich nicht selbst verbrauche?
Überschüssiger Strom fließt ins öffentliche Netz. Bei Balkonkraftwerken gibt es dafür keine Einspeisevergütung — deshalb lohnt es sich, stromintensive Geräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler tagsüber laufen zu lassen, um den Eigenverbrauch zu maximieren.
Wie hilft EM Energiemanagement bei Balkonkraftwerken in Mehrfamilienhäusern?
Wir beraten Eigentümer und Hausverwaltungen bei der Einführung von Balkonkraftwerken für alle Mietparteien. Das umfasst die Prüfung der Elektroinstallation, Koordination der Montage, Registrierung im Marktstammdatenregister und die Kombination mit bestehenden Mieterstrommodellen.
Was hat sich durch das Solarpaket I 2024 konkret geändert?
Die wichtigsten Änderungen: Einspeisegrenze von 600 auf 800 Watt erhöht, Schuko-Stecker offiziell zugelassen, Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt, vereinfachte Registrierung im Marktstammdatenregister genügt, rückwärtslaufende Zähler übergangsweise erlaubt und Steckersolargeräte als privilegierte bauliche Veränderung im Mietrecht verankert.

Solarstrom vom Balkon?

Finde heraus, welches Balkonkraftwerk zu dir passt. Wir beraten Mieter, Eigentümer und Hausverwaltungen — persönlich und unverbindlich.

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