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          Wärmekosten & Energiesteuerrückerstattung

 

Klare Trennung zwischen Strom- und Wärmeerzeugung. Nachprüfbar und rechtssicher.

Wärmekostenabrechnung BHKW

Für die Wärmekostenabrechnung einer KWK-Anlage mit Spitzenlastkessel gegenüber den Nutzern im Objekt gelten die Bedingungen der aktuellen, novellierten Heizkostenverordnung und die der VDI 2077.
Darin müssen die Erzeugungs- und Verbrauchskosten der KWK-Anlage nach den tatsächlich erreichten und produzierten Strom-und Wärmemengen der KWK-Anlage aufgeteilt und zugeordnet werden. Auch die Abgasverluste einer KWK-Anlage müssen nach diesem Schlüssel geteilt und zugeordnet werden.

Besonderes Augenmerk ist auf die Kosten eines Vollwartungsvertrages mit Instandhaltungspflicht des Wartungsgebers zu legen. Hier müssen die Kosten für Instandhaltung und Wartung genau getrennt und zugeordnet werden, um spätere, eventuell gerichtliche Auseinandersetzungen mit dem Wärmenutzer zu vermeiden.

Aus den vorgenannten Gründen ist eine genaue und regelmäßige Dokumentation der Betriebsdaten (Betriebsstunden, Strom- und Wärmeproduktion sowie Gas- oder Heizölverbrauch) mit geeichten Messinstrumenten die verpflichtende Grundlage für eine korrekte und nachprüfbare Heizkostenaufteilung und - abrechnung.

Wir wissen, wie eine korrekte Heizkostenaufteilung und -abrechnung einer KWK-Anlage aussehen muss und gestaltet wird.

Dazu gehören:

  • Vor der Inbetriebnahme eine Abstimmung und Überprüfung der notwendigen Messeinrichtungen mit dem Installateur der KWK-Anlage.
  • Alle notwendigen Erfassungs- und Formblätter und Einweisung des Betriebspersonals.
  • Datenerfassung der KWK-Anlage auf der Grundlage unserer Betriebstagebuchblätter.
  • Nachprüfbare Aufteilung der Betriebskosten in Strom- und Wärmekosten nach Messdaten der Erzeugung und des Verbrauchs oder nach geprüften technischen Datenblättern.
  • Zuordnung der Kosten und Erträge in Strom- und Wärmekonten. (Betriebsbilanz)
  • Laufende Verwaltung, Dokumentation und Nachweis der Wärmekosten für den Wärmedienstleister oder die abrechnende Verwaltung.

Mit uns vermeiden Sie teure Fehler bei der Wärmekostenbewertung Ihrer KWK-Anlage

Energiesteuerrückerstattung

KWK-Anlagen werden vom Staat unter bestimmten Bedingungen durch die Rückzahlung der in der Verbrauchsenergie enthaltenen Energiesteuer ab Inbetriebnahmedatum 10 Jahre lang gefördert. Dafür muss der KWK-Betreiber jährlich einen Rückerstattungsantrag beim zuständigen Hauptzollamt stellen. Das HZA verlangt eine periodische Abrechnung nach dem Kalenderjahr.


Wie schon für die Wärmekostenabrechnung ist die genaue Erfassung aller Betriebs-und Verbrauchsdaten der KWK-Anlage dafür die geeignete Grundlage. Micro- und Mini-KWK-Anlagen können nach den technischen Datenblättern und Hocheffizienzbescheinigungen der Hersteller für die verbrauchten Energiemengen bewertet werden.

Für modulierende KWK-Anlagen ist der Nachweis der tatsächlich produzierten und verbrauchten Energiemengen durch geeignete Zähleinrichtungen notwendig.

In der Regel gehen die Wärmekostenaufteilung und - Abrechnung mit der Beantragung der Energiesteuerrückerstattung bei uns Hand in Hand, da die korrekte Datenbelegung und Verbrauchsnachweise die Grundlage dafür sind.

Wir erstellen für Sie die unterschriftsfertigen Energiesteuerrückerstattungsanträge mit allen notwendigen technischen und betrieblichen Datennachweisen der verschiedensten KWK-Module und KWK-Hersteller.

"Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen."
Helmut Schmidt, ehem. Bundeskanzler

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